
Blankoverordnung 2026 in der Physiotherapie sicher steuern
Was Praxen 2026 zur Blankoverordnung konkret beachten müssen: Anwendungsbereich, Fristen, Diagnostik, Dokumentation, Wirtschaftlichkeit und die strittige Pauschalenfrage
Thema
Berufsgesetze, Direktzugang, G-BA, Telematikinfrastruktur.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Heilmittelberufe verändern sich derzeit schneller als in den zwei Jahrzehnten davor. Berufsgesetze für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden novelliert, der Direktzugang steht seit Jahren auf der politischen Agenda, und die Blankoverordnung verschiebt Verantwortung von der Arztpraxis in die Therapiepraxis. Parallel schreibt die Telematikinfrastruktur technische Pflichten fest, die jede zugelassene Praxis betreffen.
In diesem Themenbereich sammeln wir, was davon tatsächlich gilt und was bislang nur Entwurf, Forderung oder Ankündigung ist. Diese Unterscheidung ist der Kern jedes Beitrags: Wir nennen den Verfahrensstand, die zuständige Stelle und die Frist, ab der eine Regelung praktisch wirkt. Grundlage sind Primärquellen wie Gesetzestexte, Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses, Rahmenverträge des GKV-Spitzenverbands und Stellungnahmen der Berufsverbände.
Für Praxisinhaber:innen heißt das: Sie erfahren, welche Nachweise, Dokumentationspflichten und Verträge sich ändern, und welche Entscheidungen bis auf Weiteres offen bleiben. Wo eine Regelung Vergütungsfolgen hat, verlinken wir auf die entsprechenden Beiträge zu Preisen und Abrechnung.

Was Praxen 2026 zur Blankoverordnung konkret beachten müssen: Anwendungsbereich, Fristen, Diagnostik, Dokumentation, Wirtschaftlichkeit und die strittige Pauschalenfrage

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